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Ferienwohnungen in Omis- Details über die Ortschaft In Mitteldalmatien, südlich von der Stadt Split gelegen, empfängt die kleine kroatische Ortschaft jedes Jahr mehrere tausend Besucher. Europaweit bekannt geworden durch den Fluss Cetinje, der auch den Namen Cetina trägt, galt Omis noch vor einigen Jahrhunderten als ein berüchtigtes und gefürchtetes Piratennest. Von hier aus starteten die damaligen Seeräuber zu einigen der brutalsten und erfolgreichsten Raubzüge in der Geschichte. Heute kommen die Menschen aber nicht mehr nach Omis um die erbeuteten Schätze der Piraten zu rauben, sondern um einen erlebnisreichen Urlaub in der Stadt zu verbringen.
Schon seit Jahren steigen die Besucherzahlen kontinuierlich an. Was wohl jeder nachvollziehen kann, der die kleine Stadt mit ihren schätzungsweise 6.000 Einwohnern besucht. Alte imposante Festungen, wunderschöne historische Kirchen, der verwinkelte Stadtkern Omis sowie der einen Kilometer lange goldgelbe Sandstrand machen die kroatische Stadt zu einer einzigartigen Attraktion des Landes. Aber nicht nur die Kulturlandschaft zieht die Touristen in ihren Bann, sondern auch die herrliche Landschaft außerhalb der Stadtmauern, wo die Natur eine wahre Meisterleistung vollbracht hat.
In Omis haben die Feriengäste jeden Tag aufs Neue wieder die Qual der Wahl, ob sie den Tag lieber am Sandstrand und dem tiefblauen Meer verbringen oder ob sie doch lieber ein bisschen Nervenkitzel auf dem Wasser des Cetinje erleben wollen. Der verwinkelte Fluss, der hier ins Meer mündet, ist eines der beliebtesten Rafting-Reviere in ganz Europa. Im Laufe der Jahrtausende hat der Cetinje eine der tiefsten Schluchten Kroatiens zwischen die 300 bis 900 Meter hohen Kalksteinfelsen des Mosar Gebirges gegraben. Auf diesem Weg durch den Canyon treibt die tosende Strömung des Flusses das Adrenalin der Rafting-Fans in ungeahnte Höhen. Einen weiteren Adrenalinanstieg können die Urlauber auf den engen Serpentinen erleben, die auf bewaldete Hänge hinaufführen und am Ende jeden Besucher mit einer atemberaubenden Aussicht über Omis und das Meer belohnen.
Die Stadt selbst ist ein Eldorado für die Freunde von Kunst und Kultur. Schon die noch erhalten gebliebene historische Stadtmauer zeugt von der bewegten Vergangenheit und venezianischer Herrschaft. Die Mauer wurde einst errichtet um die türkischen Truppen von der Stadt fern zuhalten. Doch die Türken kamen nicht nur um Omis zu erobern und zu vereinnahmen, sondern vor allem um die von den Piraten gut gefüllte Stadtkasse zu plündern. Auch die 300 Meter über die Stadt aufragende Festung Fortiza diente einst als Schutz- und Verteidigungsanlage gegen fremde Eindringlinge. In den friedlicheren Zeiten der Renaissance entstanden in Omis zahlreiche Kirchen, Paläste und weitere architektonische Meisterwerke. Allen voran zeigen die Peterskirche, die Sv. Rok sowie der Uhrenturm die geschickte Baukunst, welche die damaligen Architekten und Baumeister vollbracht haben. Insbesondere die im Jahre 130 erbaute und noch heute erhaltene Sv. Mihovil ist eine wahre Glanzleistung der altertümlichen Architektur.
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