| Venetien |
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Venetien erleben Italien ist ein faszinierendes Land, das reich an Kultur und Geschichte ist. Und obwohl italienisch nicht gerade zu den Weltsprachen gehört und nur von etwa 70 Millionen Menschen weltweit als Muttersprache gesprochen wird, gibt es immer mehr Menschen, die italienisch lernen wollen. Für Kunsthistoriker ist die Sprachkenntnis ein großer Vorteil, um Literatur zu großen italienischen Künstlern wie Michelangelo oder Caravaggio zu verstehen. Aber auch der besondere Klang der Sprache ist es, der immer mehr Studenten nach Italien zieht. Anziehungspunkte im Norden Italiens sind vor allem die Städte Verona und Venedig, die ohne Frage zu den <strong>schönsten Städten Venetiens gehören. Die Sehenswürdigkeiten in Venetien sind zahlreich: San Marco, Markusplatz und die Gondeln in Venedig, die berühmte Arena und das Haus der Julia in Verona.
Planung des Aufenthaltes
Wer einen längeren Aufenthalt oder ein Auslandssemester plant und nicht im Studentenwohnheim unterkommen kann, sollte sich frühzeitig um eine Bleibe bemühen. Gerade in den beliebtesten Städten Italiens wie Rom oder Florenz, aber auch in Verona und Venedig sind Zimmer recht teuer und schwer zu finden. Es ist außerdem gang und gäbe, dass man in Doppelzimmer unterkommt, sich also ein Zimmer mit einer anderen Person teilt. Das ist für Deutsche anfangs sehr ungewohnt.
Wer ein Zimmer gefunden hat, das nicht möbliert ist, sollte sich zunächst einmal günstige Möbel anschaffen. Wöchentliche Ikea Angebote findet man in Prospekten: auf diese Weise kann man als Student noch etwas Geld einsparen. Durch die Nähe von Norditalien zu Deutschland kann man kleinere Möbelstücke auch einfach per PKW nach Verona bringen. Wenn man schon in Italien ist und keine Anzeigenblättchen mit Sonderangeboten zur Hand hat, kann man diese auch im Internet anschauen.
So findet man Prospekte von zahlreichen Anbietern und kann sich ggf. von Freunden, die zu Besuch kommen, im Nachhinein noch Möbel oder andere Dinge mitbringen lassen, die gerade zum Sonderpreis erhältlich sind. |