| Capbreton |
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Ferienhäuser in Capbreton- Informationen zur Region Direkt an der französischen Atlantikküste, nur wenige Kilometer vom Badeort Hossegor entfernt, liegt Capbreton. Die beiden Nachbarorte werden durch den Canal du Boudigau getrennt. Als in der Vergangenheit hier noch der Adour in das Meer mündete, konnte sich Capbreton noch mit seinem bedeutenden Hafen rühmen. Heutzutage hat sich aus dem ehemals berühmten Handelshafen ein prächtiger Yachthafen entwickelt, der Jahr für Jahr immer mehr Nautiker anzieht.
Im Gegensatz zu manch anderen Küstenorten in Aquitanien besitzt Capbreton schon seit der Entstehung der Ortschaft den einzigen von der Natur erschaffenen Hafen des Landes. Hier kann man auch ein sehr seltenes Phänomen der Natur bewundern, das in der Fachsprache als „gouf“ bezeichnet wird. Ein gouf ist eine Art Canyon, der sich unter See befindet. Ungefähr nur zwei Meter entfernt vom Ufer ist die unterseeische Spalte schon ziemlich tief, was aber von der Wasseroberfläche aus nicht sichtbar ist.
Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich aus dem einstigen Walfischerort Capbreton ein prächtiger Touristenort entwickelt. Gemütliche Cafés und Restaurants laden entlang der eleganten Einkaufstraße und des Yachthafens zum Bleiben und Verweilen ein. Einen atemberaubenden Ausblick auf die Mündung des Boudigau, die Küste und auf die baskischen Pyrenäen können die Besucher des Städtchens von der Mole aus genießen. Der Stadtkern von Capbreton ist geprägt von einigen hübschen Häusern, die man im 15. Jahrhundert errichtet hatte. Einen Überblick über die Welt der Meerestiere und über die Fischergeschichte erlangt man im Ecomusee de la Peche et de la Mer. Eine kleine architektonische Attraktion Capbretons ist die historische Kirche St. Nicolas, die zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert erbaut wurde. |